Manchmal hat sich echt alles gegen einen verschworen.
Du fühlst dich allein, hilflos, unverstanden.
Es ist niemand in Sichtweite, der dir hilft.
Alles wird zur Qual.
Allein, einsam, verlassen.
Deine Gedanken wiegen schwer – so schwer, dass du sie nicht mehr tragen kannst.
Deine Kehle schnürt sich immer weiter zu.
Du möchtest dich in Luft auflösen, weil du dich selbst nicht mehr aushalten kannst – und niemand da ist, der dich halten könnte …
Gut, dass es bei mir nicht so ist!
Es hat sich nichts gegen mich verschworen.
Ich bin niemals allein, habe viel Hilfe, und ich fühle mich verstanden.
Meine Liebsten trage ich stets mit mir herum.
Irgendwie habe ich – egal, wo ich bin – immer einen Menschen greifbar, der mir hilft.
Meine Kehle ist nicht verschnürt, höchstens verstopft … mit meinem selbstgebackenen Mohn-Marzipan-Stollen.
Schwere Gedanken versuche ich stets zu teilen – dann sind sie nicht mehr ganz so schwer.
Ich möchte mich nicht in Luft auflösen, irgendwie halte ich ja alles ganz gut durch.
Und wer hält mich?
Das liegt doch auf der Hand: meine Reisebegleiter!
Meine Reisebegleiter sind immer bei mir.
Zu Hause, auf der Arbeit, überall.
Sie zeigen mir Wege, wenn ich sie nicht sehen kann.
Sie führen mich, wenn ich nicht weiß, wohin.
Sie tragen mich, wenn es mir zu steil wird.
Sie versorgen mich, wenn ich durstig bin.
Für diese Menschen richte ich eine Seite ein, die ihr in der Rubrik „Impressionen“ finden könnt.
Meine Ideen dazu sind ziemlich umfangreich und nicht schnell umsetzbar – es lohnt sich also, diese Seite regelmäßig zu checken.
Nein, es ist nicht immer alles so schwer!
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